Weihnachtsangeln der Jugend 2011
Am 18.12.2011 trafen sich ein
paar Jugendliche mit den beiden Jugendleitern am Ensinger See, um die
Angelsaison gemeinsam gemütlich zu beenden. Für das leibliche
Wohl war sehr gut gesorgt.


Die Jugend und die Erwachsenen ließen es sich ordentlich schmecken!


Nachdem man gestärkt war, wurde sogar ein Hecht gefangen. Da er
aber so kamerascheu war, entfleuchte er gleich nach dem Keschern wieder
in den See.


Das Wetter zeigte sich nicht von seiner besten Seite, was aber der guten Laune keinen Abbruch tat.

Zum Ausklang der Veranstaltung aß man noch ein paar Weihnachtsplätzchen in der Angelhütte.

Nachtangeln 2011
Vom 16. auf den 17.07. trafen
sich viele Vereinsmitglieder zum Nachtangeln am Ensinger See. Mit
grossem Lagerfeuer und Grillwurst konnte das Fischen beginnen. Es
wurden zahlreiche Zander, Karpfen und auch Aale gefangen.



Königsfischen 2011
Am 03.07.2011 trafen sich die Mitglieder des BFV Vaihingen zu dem
Königsfischen an der Enz. Die Startkarten wurden um 05.00 Uhr
ausgegeben.
Das Fischen ging von 06.00 bis 11.00 Uhr. Insgesamt waren 42 Angler anwesen: Davon war die Jugend mit 8 AnglerInnen recht
stark vertreten. Insgesamt wurden 44 Fische mit einem Gesamtgewicht von 65,120 kg gefangen. Davon erzielte die Jugend mit 10
Fischen einen respektablen Anteil von 11,260 kg.
Der Fischerkönig wurde dieses Jahr Andreas B. mit einem Karpfen von 6320 Gramm!!
Bei dem Platz um den Fischerprinz wurde eine lange Tradition gebrochen, in dem ein Mädchen mit einer Brachse von 1820 Gramm
Fischerprinzessin wurde: Sabrina B.!

Von den 8 Jugendlichen konnten sich 6 über einen Fang freuen. Aber
auch die letzten beiden gingen nicht leer aus: sie durften sich
einen Trostpreis aussuchen.
Hier das Ergebnis der Erwachsenen im Detail:
| Platz |
Name |
Gesamtgewicht in Gramm |
| 1 |
Andreas B. |
8300 |
| 2 |
Michael S. |
8260 |
| 3 |
Thomas G. |
7940 |
| 4 |
Frank G. |
6520 |
| 5 |
Jürgen H. |
5620 |
| 6 |
Wilhelm Z. |
5400 |
| 7 |
Bernd W. |
2900 |
| 8 |
Silke S. |
2440 |
| 9 |
Roland P. |
2160 |
| 10 |
Dieter S. |
1120 |
Und hier die Jugend:
| Platz |
Name |
Gesamtgewicht in Gramm |
| 1 |
Laura G. |
5740 |
| 2 |
Mario R. |
2420 |
| 3 |
Sabrina B. |
1820 |
| 4 |
Ludwig T. |
540 |
| 5 |
Tom G. |
460 |
| 6 |
Marius J. |
280 |
| 7 |
Vanessa B. |
0 |
| 8 |
Jakob S. |
0 |
Schlossbergschüler erkunden den Lebensraum Glattbach 2011
Eine spannende Unterrichtseinheit gab es gestern Vormittag für die
Klasse 3c der Vaihinger Schlossbergschule. Angeleitet von
Fachkräften des Bezirksfischervereins Vaihingen lernten sie
verschiedene Lebewesen im Glattbach kennen und durften sie
eigenhändig fangen und wieder aussetzen.
In Gummistiefeln und Badeschuhen stapfen die Kinder durch das eiskalte
Wasser des Glattbachs bei der Esso-Tankstelle an der Vischerkurve. Ganz
Unentwegte steigen sogar barfuß in den Bach. Mit Sieben und
kleinen Schüsselchen ausgestattet suchen sie nach Tieren, die das
Gewässer als Lebensraum haben. „Ihr müsst die Steine
umdrehen, denn darunter verstecken sie sich“, lautet der gut
gemeinde Ratschlag von Franz Josef Hönekop, Vorsitzender des
Bezirksfischervereins. Und schon rufen die ersten begeisterten Kinder:
„Ich hab’ etwas gefunden!“
Nach und nach füllen sich die Behälter mit allen Arten von
Kleintieren, die Hönekop erklärt. Bachflohkrebse,
Fliegenlarven, Libellenlarven, Käfer, Muscheln, Schnecken, Egel,
Schlammröhrenwürmer – nur Fische sind keine dabei.
„Die gibt es hier auch im Bach“, weiß Hönekop
und zählt als Beispiele die Forelle, die Rotfeder, den Aal und den
Gründling auf. „Doch wenn so viele Kinder im Bach sind,
verstecken die sich etwas weiter unten bachabwärts.“ Die
Kinder staunen dennoch. Dass sie so viele verschiedene Tierarten in dem
kleinen Fließgewässer finden, hätten sie nicht gedacht.
Zuvor erklärt der Angler den Kindern, dass der Glattbach nur
wenige Meter weiter in den Schmiebach und der wiederum in die Enz
mündet. Sie fließe in den Neckar, der in den Rhein und
dieser wiederum in die Nordsee. „Wenn das Wasser hier belastet
ist, kann das Auswirkungen bis in den Rhein haben“, sagt
Hönekop und schaut sich mit den Kindern die Dinge an, die sie im
Bach gefunden haben, dort allerdings nicht hingehören:
Flaschenscherben, Kronenkorken. Eine Schraube und sogar ein
gusseisernes Maschinenteil. „Wasser ist die wichtigste
Lebensgrundlage“, macht Hönekop deutlich und bittet die
Kinder darum, dass sie immer darauf achten, die Gewässer sauber zu
halten.
Vereinsmitglied Anton Rudolph geht mit den Drittklässlern die
Nahrungskette durch und erarbeitet mit ihnen, welche Tiere von den
anderen gefressen werden die selbst wieder als Futter für andere
Tiere herhalten müssen. Rudolph macht deutlich, dass das gesamte
System auseinanderbricht, wenn ein Glied der Kette wegbricht.
Die Klasse 3c der Schlossbergschule nimmt mit ihrer Lehrerin Anna
Baudisch im Rahmen des Fächerverbunds Mensch, Natur und Kultur
(MNK) das Thema Wasser durch. Sie hat das Angebot der Bezirksfischer
daher gerne angenommen, sich den Lebensraum Bach genauer unter die Lupe
zu nehmen. Heute und morgen sind die anderen dritten Klassen dran. Zum
Abschluss können die Kinder am Samstag auf freiwilliger Basis zum
Ensinger See kommen, wo sie mit dem Bezirksfischerverein angeln und
ihre Beute unter Umständen auch mit nach Hause nehmen dürfen.
Doch Hönekop warnt mit einem Augenzwinkern: „Wer nicht
weiß, dass die Fische getötet werden müssen, bevor sie
in der Tiefkühltruhe landen, sollte lieber zu Hause bleiben.“
Quelle: Vaihinger Kreiszeitung
Enzputzete 2010
Am 27. Februar trafen
sich wieder einige unserer Angelkollegen um bei der Enzputzete
mitzuhelfen. Neben dem üblichen Müll wurde auch eine Wathose
gefunden!


Fischer machen Schule 2009
Die
Möglichkeit, das Angeln hautnah zu erfahren, wurde von vielen
Schülern gerne angenommen. Auch uns hat es viel Spaß
gemacht, der Jugend die Natur näher zu bringen.



Enzputzete vom 23.02.2008 |